Erna Hoffmann wurde als Jüdin 1943 von Berlin nach Auschwitz deportiert. Dort kam sie in den Block 10, in dem an vielen Frauen schmerzhafte und teils tödlich verlaufende Sterilisationsversuche durchgeführt wurden. Erna Hoffmann hat die Qualen in Auschwitz überlebt, traf nach dem Krieg ihren Ehemann wieder und sie bekamen eine Tochter. Diese, Jeanette Hoffmann, wird nun am Gutenberg-Gymnasium als Zweitzeugin die Geschichte ihrer Mutter erzählen und Fotos aus deren Leben zeigen.
Geplant ist im Anschluss, gemeinsam Teil der die Demokratiewoche abschließenden Menschenkette zu werden.
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